Month: November 2018

Mit Immobilienvermietung auf dem Weg zur finanziellen Freiheit

Deutschland ist das Land der Mieter. In keinem anderen europäischen Land gibt es so viele Mieter. Gerade wer finanziell unabhängig sein möchte, kann sich natürlich die Frage stellen, ob die eigene Immobilie eine Möglichkeit wäre? Nachfolgend kann man es im Artikel erfahren.

Viele Menschen leben in Deutschland in Miete, sei es in einer Wohnung oder in einem Haus. Nicht viel anders sieht es bei den Gewerbeimmobilien aus. Warum das so ist und gerade in anderen europäischen Ländern das Gegenteil der Fall ist, kann man lange darüber nachdenken. Bei vielen Menschen gibt es den Wunsch nach finanzieller Freiheit. Nicht immer Angst und Sorgen um Geld haben zu müssen. Gerade auch im Alter wenn es um die Rente geht. Es kann viele Gründe geben, warum man eine finanzielle Freiheit anstreben möchte.

Finanzielle Freiheit durch Immobilienvermietung

Seit Jahren ist es das Thema in der Politik, die Rede ist von der Wohnungspolitik. Die Botschaft lautet hier immer wieder: Deutschland braucht mehr Wohnungen. Gerade wenn man sich nach finanzieller Freiheit sehnt, wird das einen sicherlich freuen. Denn eine Möglichkeit die sich hier anbieten würde, wäre eine finanzielle Freiheit durch das Vermieten von Immobilien. Doch so gut wie es sich anhört, es hat auch Haken. Wenn die Rede von mehr Wohnraum ist, so ist damit nicht ganz Deutschland gemeint. So gibt es genug Landstriche in Deutschland, sei es in den ostdeutschen Bundesländern oder in Rheinland-Pfalz, wo das Gegenteil der Fall ist. Dort herrscht kein Mangel an Wohnungen und Häusern, sondern ein Überangebot. Viele Menschen zieht es heute in die Großstädte, das führt zu einer Verlagerung der Bevölkerung. Auch wird nicht jede Wohnung gebraucht, sondern vor allem bezahlbarer Wohnraum. Er muss also entsprechend günstig sein. Wer jetzt sagt, alles kein Problem, dann kauf ich einfach eine Immobilie  in einer begehrten Großstadt oder Region, der muss sich über die Preise im klaren sein. Die hohe Nachfrage, führt natürlich auch zu hohen Immobilienpreisen. Und das unabhängig davon, ob es sich um Altbauten handelt oder man neu bauen möchte. Man braucht also einen großen Geldbeutel.

Das muss man beachten

Gerade wenn man den Weg der finanziellen Freiheit durch Immobilienvermietung beschreiten möchte, sollte man sich diesem bewusst. Anders kann es aussehen, wenn man in eine nicht so begehrte Stadt oder Region in eine Immobilie investiert. Natürlich muss einem hierbei aber auch klar sein, dass die Mieterlöse dann entsprechend geringer ausfallen können. Je nach Region und Immobilie kann es hier große Unterschiede geben. Ob man daher seine finanzielle Freiheit mit einer Immobilie oder mehreren Immobilien erreicht, muss man daher immer im Einzelfall betrachten. Auch muss man hierbei natürlich im Blick haben, was für ein investment man tätigen muss. Gerade wenn man keine Immobilien durch Erbe besitzt, muss man investieren. Hier muss man mögliche Erlöse, Kosten für die Tilgung vom Investment entsprechend auf dem Weg zur finanziellen Freiheit berücksichtigen.

Immobilienmarkt im Blick haben

Letztlich ist der Weg zur finanziellen Freiheit durch Immobilienvermietung möglich. Auf dem Weg dahin, muss man aber eine Vielzahl der erwähnten Punkte beachten. Zudem muss man auch immer berücksichtigen, dass man Immobilien unterhalten muss. So kann man zum Beispiel eine Vielzahl an Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten nicht auf die Mieter umlegen, man muss selbst bestreiten. Wer diesen Weg bestreiten möchte, der sollte sich genau mit dem Immobilienmarkt und den Preisen beschäftigen und viel rechnen, ob es sich am Ende auch lohnt und die gewünschte Freiheit ermöglicht.

Fazit:

Finanzielle Freiheit durch Immobilienvermietung hört sich einfach an. Leider ist es das aber nicht, insbesondere wenn man keine Immobilien hat und erst investieren muss. Hierbei muss man eine Vielzahl an Punkte von Immobilienpreisen und Investmentkosten beachten. Am Ende kann aber eine finanzielle Freiheit stehen, wenn man alles richtig macht.

Ist die deutsche Einlagensicherung sicher?

Als es in der EU zur Finanzkrise gekommen ist, gab es eine bemerkenswerte Pressekonferenz. In dieser Pressekonferenz erklärte die damalige Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Steinbrück, das alle Sparguthaben sicher sind. Sind sie das aber auch?

Deutschland ist das Land der Sparer, in keinem Land wird so viel Geld gespart auf Konten und Sparbüchern wie in Deutschland. Natürlich stellt man sich da zwangsläufig die Frage, wie sicher ist das Geld bei den Banken. Schließlich sieht man immer wieder mal aus dem Ausland, wie Banken pleite und die Kunden leer ausgehen. Nicht so aber in Deutschland, hier gibt es nämlich eine Einlagensicherung.

Unterschiede bei der deutschen Einlagersicherung

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Wer Geld auf einem Konto bei einer Bank in Deutschland hat, der kann sich bis zu einer gewissen Summe relativ sicher sein. Auch wenn die Bank mal pleite gehen soll oder es zu einer Finanzkrise kommt, das Geld geht nicht verloren. Dafür sorgt die Einlagesicherung.

Sie sichert bis zu einer bestimmte Summe die Gelder ab. Wenn die Rede von der Einlagesicherung ist, muss man wissen es gibt Unterschiede. So gibt es die staatliche Einlagensicherung, zu der alle Banken verpflichtet sind. Hierzu gibt es entsprechende Gesetze.

Zudem gibt es noch über verschiedene Bankenverbände private Einlagensicherungen. Diese sind kein Ersatz für die staatliche Einlagensicherung, sondern vielmehr ein ergänzender Service für die Kunden. Hier im Artikel beschränken wir uns auf die staatliche Einlagensicherung.

Die Höhe der Einlagensicherung

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Grundsätzlich gibt es die deutsche Einlagesicherung schon lange. Seit 2009 wurde sie in mehreren Schritten erhöht. So wurde sie 2009 von 20.000 Euro auf 50.000 Euro und letztlich 2010 auf 100.000 Euro erhöht. Sollte jetzt eine Bank pleite gehen bei der man Kunde ist, wäre alles angelegte Geld bis zu einer Summe von 100.000 Euro sicher. Man würde es also wieder zurückbekommen. Und zwar auch nicht irgendwann, auch hier gibt das Gesetz entsprechende Regelungen vor. So muss das Geld binnen 30 Tage ausbezahlt werden.

Natürlich ist klar, alles was über die 100.000 Euro geht, wäre unter Umständen verloren. Banken die über eine zusätzliche freiwillige Einlagensicherung verfügen, können auch höhere Summen garantieren. Hier ist es empfehlenswert, sich genau seine Vertragsunterlagen zu seinen Konten anzusehen, wie es hier geregelt ist.

Das sollte man gerade machen, wenn man größere Geldsummen bei einer Bank hat. Gibt es keinen darüber hinausgehenden Schutz, sollte man in solchen Fällen gegebenfalls wechseln oder sein Geld auf mehrere Banken als Absicherung verteilen. Eines ist aber sicher, nämlich die 100.000 Euro aus der gesetzlichen Einlagesicherung.

Das Geld aus der Einlagesicherung ist sicher, da es getrennt vom Bankengeschäft vorgehalten werden muss. Im Rahmen von Stresstests denen die Banken regelmäßig unterzogen werden, wird die Einlagesicherung immer wieder auch geprüft und bei Bedarf auch angepasst.

Fazit:

Die deutsche Einlagersicherung ist sicher. In Deutschland gibt es eine staatliche Einlagensicherung, aber auch eine freiwillige Einlagensicherung. Bis zu einer Summe von 100.000 Euro ist man geschützt bei der staatlichen Einlagesicherung.

Kommt es hier zu einer Finanzkrise oder einer Pleite der Bank, hat man dieses Geld sicher. Hat man mehr Geld bei einer Bank über die 100.000 Euro hinaus, so muss man unter Umständen mit Verlusten rechnen. Außer es greift die freiwillige Einlagesicherung.

2 Top Dividenden Aktien mit hoher Dividende zu günstigen Preisen

In diesem Jahr wurde der Markt aufgrund der Sorge über Zölle, Handelsspannungen, ansteigende Zinsen und die Zinskurve, die am Rentenmarkt abflacht, beeinträchtigt.

Durch den Ausverkauf wurden die Bewertungen und Kurse von einigen soliden Dividendenaktien reduziert und zugleich deren Renditen erhöht. Das betrifft auch die zwei Dividenden Aktien General Mills und Verizon Communications, auf die wir nachfolgend näher eingehen.

Top Dividenden Aktie General Mills

Von General Mills wird eine Forward-Dividendenrendite von 4,5 Prozent gezahlt. Jährlich hat dieses Unternehmen für 14 nacheinander folgende Jahre diese Ausschüttung erhöht. In den vergangenen zwölf Monaten gab es lediglich 54 Prozent von seinem Gewinn und 51 Prozent von seinem FCF (Free Cash Flow) für seine Dividende aus.

Damit hat General Mills für künftige Erhöhungen viel Spielraum. Die Firma steigerte ebenso ihren FCF im letzten Jahr um jährlich 28 Prozent und gab an seine Aktionäre 1,7 Milliarden US-Dollar durch Rückkäufe und Dividenden zurück. Das umfassende Portfolio des Unternehmens an verpackten Nahrungsmitteln verfügt über bekannte Marken wie Betty Crocker, Haagen-Dazs und Cheerios.

Es kaufte auch wohl gesündere Marken, wie etwa die Natursnackmarke Epic Provisions und die Bio-Lebensmittelherstellerin Annie’s, damit gesundheitsbewusste Konsumenten angezogen werden. Bei dieser Expansion in die angrenzenden Märkte kaufte General Mills kürzlich ebenso Blue Buffalo Pet Products, der Premium-Hersteller für Haustiernahrung. Diese Firma geht hiervon aus, dass im laufenden Jahr der organische Umsatz unverändert einen Prozent betragen, der Nettoumsatz um neun bis zehn Prozent steigen und das bereinigte Resultat pro Aktie auf kontinuierlicher Währungsgrundlage bei drei Prozent unverändert liegen wird. Möglicherweise erscheinen diese Wachstumsraten unscheinbar, jedoch ist die Aktie mit dem Zwölffachen der Forward Earnings günstig. Bei General Mills geht es auch um ein rezessionsresistentes Wertpapier, das beim wirtschaftlichen Abschwung eher besser abschneidet.

Deswegen machen die hohen Rendite, der breite Graben und die niedrige Bewertung General Mills zu einem optimalen Einkommensspiel für den unruhigen Markt.

Top Dividenden Aktie Verizon Communications

In den vergangenen fünf Jahren haben die Telekommunikationswerte selten Boden gutgemacht, weil zwischen den großen Akteuren der intensive Wettbewerb die massiven Wachstumschancen bei der Nachfrage nach Breitband-Internetdiensten demnach ausgeglichen hat. Auch Verizon Communications stieß auf Hindernisse mit preiswerten Konkurrenzdiensten, welche versuchen, die Preiskraft vom Premiumanbieter aufgrund eines brutalen Preiskampfes zu untergraben.

Trotz allem hat der Branchenriese an seiner herkömmlichen Strategie festgehalten, in dem er auf Qualität setzt. Er möchte das erste Netzwerk werden, welches einen uneingeschränkten Zugang zu den 5G-Netzwerkfunktionen bietet. Indem Verizon Communications das Versprechen von einem überlegenen Netzwerk einhält, hofft es, dass First-Mover-Kunden bereit sind, Preise zu bezahlen, welche über dem liegen, was diese für den schlechteren Service woanders zahlen können. Trotz der Aufwendungen für den 5G-Ausbau tat Verizon Communications nichts, damit seine lukrative Dividende gefährdet ist. Derzeit weist die Aktie eine Rendite von mindestens vier Prozent auf.

Die Firma hat sich die Reputation eines moderaten, jedoch stetigen Dividendenwachstums erworben. Sie verzeichnet 14 Jahre aufeinander jährliche Erhöhungen ihrer Ausschüttung. Selbst wenn die Telekommunikationsbranche ebenso zukünftig konkurrenzfähig bleiben wird, billigt das Unternehmen nicht, dass dieser Druck den aussichtsreichen Ansatz für dessen Geschäft verändert.

Die Aktieninhaber sollen auch weiterhin die Früchte der Strategie ernten, inklusive der ertragreichen Dividendenzahlungen, für welche Verizon Communications bekannt ist.